Dienstag, 5. November 2019
7 Gründe, um Ihr Training zu verbessern
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Montag, 16. September 2019
Welche Bereich können mittels Liposuktion behandelt werden?
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Mittwoch, 15. Mai 2019
Kann eine elektrische Zahnbürste Zahnfleischbluten verursachen?
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Donnerstag, 11. April 2019
Das deutsche Gesundheitssystem: Ein Leitfaden für das Gesundheitswesen in Deutschland
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Sonntag, 17. Februar 2019
Aktivitäten zum Aufbau von Kraft und Ausdauer
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Dienstag, 11. September 2018
Gesunde Zähne haben Einfluss auf die Leistungsfähigkeit im Sport
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Samstag, 8. September 2018
Häufige Schulterverletzungen – Übersicht
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Die Vorteile von griechischem Joghurt
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Mittwoch, 27. Juni 2018
Starker Quadrizeps: Übungen, Dehnungen und Wege zur Vermeidung von Verletzungen
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Plyometrische Übungen: Was Sie brauchen, um Fitness & Agilität zu bekommen
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Mittwoch, 9. Mai 2018
Gewichtszunahme Tipps für Sportler
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Freitag, 2. März 2018
Was ist eine interkostale Muskelzerrung?
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Dienstag, 9. Januar 2018
Fitnesstrends für 2018
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Dienstag, 1. August 2017
Globus Muskelstimulatoren
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Mittwoch, 17. Mai 2017
Der Vorteil von Sportgetränken
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Mittwoch, 12. April 2017
Sportlich unterwegs mit dem Mountainbike
Das Mountainbike wurde ursprünglich als Sportrad für unbefestigte Straßen und unwegsames Gelände entwickelt. Klassischerweise verfügt es daher nicht über eine Ausrüstung im Sinne der deutschen StVZO, wie Gepäckträger, Klingel oder Schutzbleche. Sollten Sie Ihr Sportrad jedoch auch im alltäglichen Straßenverkehr nutzen möchten, ist eine Nachrüstung problemlos möglich.
Die Entwicklung des Mountainbikes
Im Jahr 1977 wurde das erste Modell von einer Gruppe ambitionierter Radsportler entwickelt. Die Gruppe um Charles Kelly, Gary Fisher und Joe Breeze hatte für ihre Abfahrten auf den Schotterpisten des Mount Tamalpais in Kalifornien nur ungeeignete Touren- und Rennräder zur Verfügung und entwickelte ein an die Anforderungen des Geländes angepasstes Sportrad. In der Entwicklung lehnte man sich an den Schwinn-Cruiser der 1930er Jahre an, modifizierte ihn jedoch auch im Hinblick auf das Rahmengewicht und die Robustheit stetig weiter. Auch Daumenschaltung und Schnellspanner am Sattel wurden durch die Gruppe eingeführt. 1981, vier Jahre nachdem Joe Breeze den Vorreiter aus Stahl produziert hatte, wurde durch ein Unternehmen erstmals ein eigenes Modell in Serie hergestellt. Seit den 80er Jahren fand das Sportrad immer mehr Verbreitung und wurde Teil des alltäglichen Straßenverkehrs. Die verschiedenen Hersteller testen kontinuierlich unterschiedliche Rahmenmaterialien, die Leichtigkeit und Robustheit am besten vereinen.
Typische Merkmale moderner Mountainbikes
Ein klassisches Mountainbike besitzt 26 Zoll-Felgen, grobstollige Reifen und einen deutlich niedrigeren Rahmen als herkömmliche Fahrräder. Die Materialien Aluminium, Stahl aber auch kohlefaserverstärkte Kunststoffe finden für Rahmen Verwendung. Aluminiumlegierungen werden in der Produktion hauptsächlich genutzt, da sich hiermit vergleichsweise angenehm leichte Gestelle bauen lassen. Für die Räder werden meist Kettenschaltungen mit 21 oder 30 Gängen sowie Bremsanlagen aus Scheibenbremsen oder Cantileverbremsen verwendet. Mountainbikes gibt es in differenzierten Bautypen, die für ihren jeweiligen Einsatzort konstruiert sind und zum Beispiel über verschiedene Federungs- und Dämpfungssysteme verfügen. Unterschiedliche Bautypen sind unter anderem das Dirt-Bike, Downhills, Freerides, Cross-Country-Bikes und das All-Mountain.
Möglichkeiten mit dem Rad
Sie können die ganz klassiscch mit dem Mountain Bike wie mit jedem anderen Fahrrad auch durch Stadt und Land fahren. Konstruktions-bedingt oftmals auch leichter, als bspw. mit einem Rennrad o.ä.
Vielseitigkeit ist eine der Stärken der Mountin Bikes. Es spricht zum Beispiel auch nichts dagegen, das Rad auf einen Anhänger zu laden und damit in die Berge zu fahren. Hier stellen sich schnell die Stärken des Mountain Bikes heraus. Oder machen Sie eine Radtour um den See, in die Stadt oder querfeldein durch das Land – die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.
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Freitag, 31. März 2017
Sportlich entspannen am See
Ein Wellnessurlaub in einer schönen Landschaft vollbringt manchmal Wunder. Exklusive Hotels am See bieten dafür den passenden Rahmen. Ausgesuchte Destinationen in bester Lage mit Seeblick und stilvollem Ambiente eignen sich ebenfalls für Ihren Urlaub. Oder Sie planen einen Urlaub, in dem Sie Ihren kreativen Talenten nachspüren. Gepflegte und behaglich ausgestattete Seehotels in landschaftlich reizvollen Regionen sind eine Kulisse nach Maß, die Ihren Urlaub am See zu einem Erfolg macht.
Wird Ihr Urlaub von sportlichen Aktivitäten begleitet, erhöht sich der Erholungsfaktor deutlich. Aber auch kulturelle Erbauung und der ausgiebige Aufenthalt in der Natur tragen dazu bei, dass Sie Ihren Urlaub am See in bester Erinnerung behalten. Sie können in Ihrem Urlaub allein oder zu mehreren unter ausgesuchten Hotels wählen, die Ihre Ansprüche erfüllen. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre, den Luxus und das kulinarische Angebot in Ihrem Urlaub, z.B. an einem malerischen See oder auch direkt am Meer. Spa-Angebote und wohltuende Anwendungen lassen Ihre Ferientage zu einem Wellnessurlaub werden.
4- und 5-Sterne-Hotels am See in Traumlandschaften
Sie planen Ihren Wander- oder Familienurlaub an einem idyllisch gelegenen See? Familienfreundliche Seehotels sind ideale Standorte, wenn Sie mit der ganzen Familie wandern gehen wollen. In einer Landschaft mit spannenden Wanderwegen am Wasser, im Wald oder im Gebirge haben Groß und Klein Freude im Urlaub am See. Ein strammes Laufprogramm wird mit einem erfrischenden Bad in kristallklarem Wasser belohnt – so einen Urlaub mögen auch Kids und Teens. Entscheiden Sie sich für einen Familienurlaub in einem der komfortabel ausgestatteten Kinderhotels, sind diese für einige Stunden am Tag in Obhut. Diese Zeit können Sie für sich allein als Romantikurlaub mit dem Partner/der Partnerin oder als Wellnessurlaub nutzen. Oder nutzen Sie einfach die herrliche Ruhe und werden Sie eins mit der Natur, indem Sie die Angel auswerfen und die Seele baumen lassen.
Seehotels für den Familienurlaub oder einen Urlaub mit der Clique eröffnen Ihnen diverse Möglichkeiten für eine angenehme und abwechslungsreiche Auszeit. Die besten Hotels am See bieten Ihnen mehr als einen fantastischen Panoramablick und eine bezaubernde Natur. Feinschmecker, Sportfans und Wanderer, die gleichzeitig einen Wellnessurlaub bevorzugen, sind dort bestens aufgehoben und können sich nach Herzenslust verwöhnen lassen.
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Freitag, 24. März 2017
Wellnessurlaub am Meer
Analog zu einem guten Fitness-Programm gehören immer auch Phasen der Erholung. Dies kann auf vielfältige Art und Weise passieren.
Für viele Menschen hat das Meer eine beruhigende und entspannende Wirkung. Wenn das bei Ihnen auch so ist, ist ein Wellnessurlaub am Meer genau das Richtige für Sie. Ausgewählte Wellnesshotels warten mit interessanten und entspannenden Angeboten für Sie. Die Kulisse des Meeres wird perfekt mit luxuriösen Annehmlichkeiten verbunden. Diese Kombination verschafft Ihnen ein einmaliges Erlebnis zum Erholen und Relaxen. Deutschland hat dabei für Sie ganz unterschiedliche Landschaften zu bieten. Sie können eine Ostseeinsel bereisen oder die Ostseeküste mit ihren interessanten Städten genießen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, Ebbe und Flut an der Nordsee zu genießen. Je nachdem, welche Landschaft Sie interessanter finden, finden Sie schon den richtigen Wellnessurlaub am Meer. Sie haben bei der Auswahl Ihrer Reise vielfältige Möglichkeiten. Lieben Sie zum Beispiel das Schwimmen, so stehen zahlreiche Wellnesshotels mit eigenem Schwimmbad für Sie zur Verfügung. Wenn Sie im Sommer verreisen, können Sie natürlich auch am nahegelegenen Strand Ihres Lieblingshotels schwimmen gehen. So erleben Sie in Ihrem Wellnessurlaub am Meer das Meer ganz direkt. Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, Wellnessbehandlungen im Hotel wahrzunehmen. Und immer, wenn Sie es wünschen, können Sie die inspirierende Landschaft auf sich wirken lassen. Nutzen Sie die Zeit für ausgedehnte Strandspaziergänge und lassen Sie auf ganzer Linie die Seele baumeln.
Nach dem Wellnessurlaub am Meer wieder in den Alltag starten
Ein Wellnessurlaub am Meer hat für viele Urlauber gar eine heilsame Wirkung. Der Alltag ist oft voll gepackt und stressig. Hin und wieder eine kleine Flucht aus dem Alltag wirkt da wahre Wunder. Wenn Sie den Alltag gedanklich, aber auch örtlich hinter sich lassen, finden Sie zu bestimmten Dingen wieder den richtigen Abstand. Reisehummel sorgt mit der Hotelauswahl dafür, dass Ihnen dieser Abstand spielend gelingt. Genießen Sie bereits den Start in den Tag mit einem reichhaltigen Frühstücksbufett und lassen Sie den Blick aus dem Fenster schweifen. Anschließend haben Sie alle Zeit der Welt, um sich zu überlegen, auf welche Aktivitäten oder Anwendungen Sie heute Lust haben. Lassen Sie den Wellnessurlaub am Meer einfach auf sich zukommen. Nutzen Sie die hoteleigene Sauna oder das Schwimmbad, um ihren Körper zu entspannen. Und lassen Sie auch die Seele baumeln. Genießen Sie ein Buch, das Sie schon immer einmal lesen wollten oder relaxen Sie einfach an der Hotelbar. Machen Sie in Ihrem Wellnessurlaub am Meer nur das, was Sie gerade wollen und was Ihnen gut tut – z.B. können Sie einfach mal surfen. Wenn Sie Ihre Familie mitnehmen wollen, bieten viele Anbieter auch Familienreisen – spannend für die Kinder und entspannend für die Eltern. Auf diese Weise lassen Sie den Alltag ganz schnell hinter sich und können neue Kraft tanken. Der Wiedereinstieg in Ihren Alltag wird Ihnen daher besonders leicht fallen.
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Donnerstag, 23. März 2017
Montag, 19. Dezember 2016
Wird Tennis bald schneller?
Es war nur eine kleine Pausen-Einblendung, die bei den ATP World Tour Finals in London in den letzten Tagen über den Bildschirm flackerte. Aber eine mit vielleicht großer Aussage. Im sogenannten „Court Pace Index“, der die Schnelligkeit der Hauptplätze bei den Masters-1000-er-Turnieren angibt, hat London zugelegt – von 34 Prozent (mittel-langsam) im Vorjahr auf 40,6 Prozent (mittel-schnell) in der diesjährigen Auflage. Endlich wieder!
Tennis ist zu gleichförmig geworden
Nein, wir alle wollen vermutlich nicht zurück in die 90er-Jahre, wo speziell in Wimbledon die Ballwechsel ihres Namens nicht gerecht wurden. Aufschlag, vielleicht noch der Return, mit Glück ein Volley – und Ende. Die Verlangsamung der Plätze in den 00er-Jahren war das richtige Vorgehen. Allerdings eines, das im Laufe der Zeit in ein Extrem verlief. Der Wimbledon-Rasen ist an den Finaltagen mittlerweile nur noch an der Grundlinie abgespielt (und im T-Feld noch knackig grün), schnelle Teppich-Turniere zumindest auf ATP- und WTA-Ebene von der Bildfläche verschwunden und ursprünglich zügige Hartplatzturniere mittlerweile nicht mehr annähernd so schnell, wie sie mal waren.
Ja, Tennis ist dadurch in seiner Gesamtheit besser, ansehnlicher geworden. Ultralange Ballwechsel schaffen es ein ums andere Mal in die Highlight-Reels auf YouTube. Aber Tennis ist auch gleichartiger geworden. Wie „gut“ das knapp sechs Stunden lange Australian-Open-Endspiel im Jahr 2012 zwischen Novak Djokovic und Rafael Nadal war, darüber streiten sich die Experten: Für die einen war es eines der besten Spiele aller Zeiten, für die anderen ein Marathon-Match, bei dem zwar ein Monster-Ballwechsel den anderen jagte – aber letztlich auch einer wie der andere verlief. Und bei dem auch dem Letzten klar wurde, dass sich Tennis mittlerweile vom Spiel zum Extrem-Ausdauersport entwickelt hat.
Eines der Besonderheiten beraubt
Durch die Verlangsamung der Plätze sind die Spezialisten ausgestorben, Außenseitersiege sind seltener geworden, Serve-and-Volley ist allenfalls noch als Überraschungseffekt gut. Der Schönheit eines Match-ups aus Angreifer und Grundlinienspezialist (Stichworte: Borg/McEnroe, Lendl/Edberg oder Agassi/Rafter) wird man nur noch in Einzelfällen gewahr. Wenn in Verbindung mit der Entwicklung leichterer Schläger und immer besserer Polyestersaiten die Verteidiger mittlerweile selbst auf Rasen und Hartplatz aus noch so aussichtslosen Lagen dem mutigen Angreifer eine Topspin-Peitsche um die Ohren donnern können, kann etwas nicht stimmen.
Tennis zieht eine seiner Besonderheiten aus den verschiedenen Bodenbelägen und Außenbedingungen – und einem sich daraus eigentlich ergebenden unterschiedlichen Spiel. Können Sandplatzspezialisten mittlerweile mit Abstrichen dasselbe Spiel erfolgreich auf Gras und in der Halle umsetzen, stimmt etwas nicht.
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Es wird wieder schneller…
Aber die Verantwortlichen scheinen die Rufe der Fans so langsam zu hören. Bereits vor zwei Wochen beim Masters-1000er-Event in Paris-Bercy, das in den letzten Jahren zu den langsamsten Hallenturnieren zählte, spürte man eine Veränderung, Turnierdirektor Guy Forget gestand gegenüber der „L’Équipe“ ein, die Plätze im Vergleich zum Vorjahr etwas schneller gemacht haben zu lassen. Offiziell hat man die Geschwindigkeit in Paris von 29,9 Prozent im Vorjahr auf 39,1 Prozent in diesem Jahr gesteigert.
Dennoch ist Vorsicht geboten und die Gesamt-Statistik der ATP mit Einschränkungen zu genießen. Äußere Einflüsse wie Wetter, Höhe und die Art der verwendeten Bälle geben neben den Plätzen an sich den Ausschlag, wie schnell gespielt wird. So ist der Hauptplatz in Indian Wells langsamer gelistet als der in Miami, von den meisten jedoch wird Indian Wells als das schnellere Turnier bewertet (in Miami erschwert die hohe Luftfeuchtigkeit die Bälle und macht das Spiel meist langsamer); ebenso steht Cincinnati „nur“ in der mittelschnellen Kategorie, auch wenn Rekordsieger Roger Federer hier gerne sein offensivstes Tennis präsentiert (was unter anderem an den dort benutzten knackigen und ultraschnellen Penn-Bällen liegt).
London auf dem richtigen Weg
Einer der angeblichen Gründe, dass der Platz in London beschleunigt wurde, ist auch eine Erkenntnis aus den Vorjahren, in denen die Vorrundenspiele oft langweilig glatt ausgingen. Auch weil, so eine Vermutung, einige Akteure im Ausdauersport Tennis beim letzten Turnier des Jahres einfach nichts mehr zusetzen konnten. Sollte diese Theorie stimmen, hat man alles richtig gemacht – aktuell kann man sich kaum über zu einseitige Matches beschweren.
Dass man sich in London auf dem schnelleren Weg befindet, ist generell ein gutes Zeichen. Eines, das auch von der neuen Nummer eins der Welt, Andy Murray , befürwortet wird. Der Schotte bringt es in seiner unnachahmlichen Art und Weise kurz und knapp auf den Punkt: „Wenn der Platz etwas schneller ist, kann man einige Jungs öfter ans Netz kommen sehen, man sieht kürzere Punkte, schnellere Matches. Ich denke, das ist gut.“
Quelle: https://goo.gl/N2Wtx8
Bildquelle: pixabay.de
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